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Dienstag, 8. März 2011

Wieder einmal in Tupiza

Schon fast wie ein Wahrzeichen für Tupiza ist Trichocereus tarijensis, man findet ihn rund um die kleine Minenstadt immer in Höhen ab 3000m bis hoch auf 4000m NN
Blitzschnell schiesst gerade zu unserer Ankunft das Regenwasser aus den Bergen im gerade noch trockenen Tal von Almona  bevor wir es queren konnten vor uns entlang !
Nur ein paar Sekunden später ist ein reißender Fluß entstanden !
Am nächsten Tag haben wir die andere Talseite erreicht und schlagen hier unser Zelt erneut auf
Trotz Brandschäden an der Basis hat dieser Oreocereus maximus riesige Früchte angesetzt





Noch üppiger fallen hier die Früchte aus
Auch dieses Prachtexemplar von T. tarijensis hat seit dem letzten Jahr Feuer abbekommen-jedoch zeigt der Bilderrbergleich, daß
ich es wohl doch etwas falsch in Erinnerung hatte.......
 
Li Januar 2010                Re Januar 2011

An diesem Ex. ist der Blütenansatz sehr ungewöhnlich verteilt
Austrocylindopunria aff. shaeferii
Jung aber schon extrem bedornte Lobivia ferox
Ziel unserer nächsten Tour der Cerro Jalusuri sogen." Ica Ica"
Auf schmalen Berggraten entlang führt anfangs unser Weg
Ab 4000m tauchen die Hartpolsterpflanzen sogen. Llareta auf - die Polster können durchaus über 1000 Jahre lang wachsen und existieren
Auch Cumulopuntia ignescens fühlt sich ab 4000m NN sehr wohl
Gipfel erreicht - ca. 4435m NN; wir hatten gut 1200m Anstieg bewältigt
Blick nach Norden zum Volcan Chorolque bei Atocha - 6000m NN
Von Westen und Norden her ziehen Unwetter auf und drängen uns zum Abstieg


Im Abstieg scheint wieder die Sonne und wir können im Habitat von Oreocereus trollii rasten

Blüte von Oreocereus maximus
Blick hinab ins große Tal des Rio Tupiza mit der Ortslage Salo

Auf Tour mit Mario, wir treffen uns jedes Jahr  hier in Tupiza
Eine Hybride aus Oroec. maximus und Trichoc. tarijensis
Li normale Blüte           von Oreoc. maximus          re  Hybride
Bei der Feldarbeit
Durch Feuer zerstörte Cristate
Farbvarietäten einer Tunilla
Rast auf der Abra Blanca, einem Hochplateau bei Tupiza
Abstieg zurück nach Tupiza 
Ganze Wälder bildet hier Trichocereus werdermannianus
Cleistocactus tupizensis
Üppige Kakteenvegetation östlich von Tupiza
Fällige Reparaturen erledigt immer mein Freund Reynaldo in Tupiza

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